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Veränderungen stehen am Anfang oder am Ende einer Entwicklung


Veränderungen - wie geht das?

Veränderungen sind Teil des Lebens, das gilt für Menschen ebenso wie für Organisationen. Um Veränderungen zu bewältigen oder diese einleiten zu können müssen wir uns entwickeln, auch wenn dies nicht immer leicht fällt. Gewohntes hat viel für sich, Routinen sind eingespielt, das Bekannte ist uns näher als das Neue. Das Neue ist zwar interessant und attraktiv, aber wie sollen Sie das Alte loslassen, damit Sie auf das Neue zugehen können?


Wertschätzung für das Gewordene

Alles, was Sie bisher geschafft und geschaffen haben, ist gut. Es ist gut in dem Sinne, dass es Sie bzw. Ihre Organisation bis ins Hier und Jetzt gebracht hat. Es ist gut in dem Sinne, dass es Sie soweit getragen hat und genutzt hat. Wir schauen gemeinsam hin, was von dem Bisherigen weiterhin sinnvoll ist. Das darf Sie weiter stützen und soll Ihnen weiter dienen.


Erkennen was nicht mehr passt

Was von dem Bisherigen ist heute abgenutzt und für Sie morgen unbrauchbar? Wo liegen Potenziale unerkannt brach und sind in Ihnen und in Ihrer Organisation schon angelegt? Wohin geht der nächste Entwicklungsschritt? Was wird morgen gewohnt sein, was heute undenkbar scheint?


Entwicklungsschritte gemeinsam angehen


1. Schritt - Impulse wahrnehmen

Entwicklung braucht Impulse, sei es von Innen oder von Außen. Diese Impulse sind immer da, wir müssen nur auf diese Impulse aufmerksam werden. Mitunter ist dieser erste Schritt der Wichtigste.


2. Schritt - Anregung erfahren

Impulse setzen Bewegungen in Gang und regen unseren Geist oder unseren Körper an. Diese Anregungen nicht als Aufregung verpuffen zu lassen sondern zu nützen ist der zweite Schritt.


3. Schritt - Neues schaffen

Energie wird nützlich umgesetzt, Starres kommt in Bewegung, unmöglich Scheinendes wird leicht und überrascht uns. Der dritte Schritt besteht darin, das Neue zu stabiliseren, damit es Ihnen erhalten bleibt.

Bis Sie bereit sind für den nächsten Schritt.